Anselm Grün , Fidelis Ruppert

Christus im Bruder - Benediktinische Nächsten- und Feindesliebe

Münsterschwarzacher Kleinschriften

9,95 € *
76 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 3, ISBN 978-3-87868-109-0
Der benediktinische Weg

Das menschliche Miteinander bleibt bei allem Fortschritt nach wie vor eine große Herausforderung. In Zeiten von Mobbing, steigenden Scheidungsraten und mangelnder "sozialer Kompetenz" müssen wir ein gesundes Miteinander wieder lernen. Benedikt von Nursia gibt in seiner Ordensregel wichtige Impulse.

Ein Blick in die Benediktsregel zeigt, dass der Mönchsvater bereits vor 1500 Jahren den respektvollen Umgang mit anderen neben der Gottesliebe als höchstes Gebot angesehen hat.

Benedikt wusste bereits, dass Mitmenschlichkeit und Gottesliebe zusammengehören und dass das eine ohne das andere nicht existieren kann. Deshalb hat er die Mönche aufgefordert, bei jeder Begegnung, in jedem Gespräch im Gegenüber einen Gesandten Gottes zu sehen.

Die Autoren leiten daraus in den Kapiteln "Christus im Bruder hören", "Christus im Bruder begegnen" und "In Christus die Feinde lieben" fruchtbare Lebensgrundsätze für die heutige Zeit ab. Konkrete "Wege in die Praxis" schließen jedes Kapitel mit heilsamen Ratschlägen ab.

 

Aus dem Klappentext:

Im Auf und Ab des Alltags ist es nicht leicht, die Nähe Gottes zu erleben – auch für Mönche nicht.

Jeder Augenblick und sogar jeder Konflikt kann aber zu einer echten Offenbarung werden: Christus zeigt sich im Freund wie im Feind. Wer sich für diese Erfahrung öffnet, erlebt die Gegenwart Gottes in der Schwester, im Bruder.

 

Der Überblick
„Der Glaube an die Gegenwart Christi im Bruder ist eine Hilfe für unseren Umgang miteinander.“

Abt-Herwegen-Institut
„Eine lebensnahe Deutung der Regeltexte […] mit Hilfe psychologischer Kategorien.“

 
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