Anselm Grün

Versöhnung mit Gott - Verletzende Gottesbilder heilen

16,90 € *

14,5 x 22 cm, 140 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-89680-545-4
Sich mit Gott aussöhnen

Viele Christen tun sich schwer, an einen barmherzigen und liebenden Gott zu glauben. Ihnen wurde ein negatives Gottesbild vermittelt oder sie sind unbarmherzigen und moralisierenden Vertretern der Kirche begegnet. Mancher verabschiedet sich dann ganz von Gott. Andere hingegen sehnen sich danach, Gottes Gegenwart im Leben zu spüren.

Anselm Grün möchte diesen Menschen dabei helfen, sich auf einen Weg der Versöhnung mit Gott und ihren Bildern von Gott zu machen. Dann kommen sie in Berührung mit einem Gott, der Geborgenheit und Liebe schenkt.

 

Aus dem Kapitel „Gottesvergiftung durch negative Gottesbilder“:

Viele Eltern haben Gott als Erziehungsmittel missbraucht. Sie haben den Kindern gedroht: »Wenn du nicht brav bist, wenn du lügst, wenn du einen Fehler machst…Gott sieht alles, und Gott wird dich bestrafen.« Gott wurde gleichsam als verlängerter Arm der Eltern instrumentalisiert. Er diente den Eltern dazu, die Kinder bei der Stange zu halten und ihnen einzuschärfen, dass sie brav und anständig sein sollten. Doch den Eltern kann sich das Kind entziehen. Gott ist überall, und er sieht alles. Dem allmächtigen und allgegenwärtigen Gott kann das Kind nicht entfliehen.

 

Aus dem Kapitel „Der abwesende Gott – Wie finde ich Gott in meinem Leben?“:

Die Verletzung durch die Kirche und die Enttäuschung über ihre Amtsträger bewegen einen Teil der Menschen. Ein noch größerer Teil von Menschen hat heute im Zusammenhang mit Gott ganz andere Fragen. Viele fragen, wo sie Gott finden können. Sie sehnen sich nach Gott. Sie haben eine Ahnung, dass die Beziehung zu Gott ihnen gut tun würde. Aber sie wissen nicht, wie sie Gott erfahren und wo sie ihn suchen sollten.

 

 
Ihr Kommentar
 
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
 


* Alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten